Implantologie im Kopfzentrum Sauerland

Implantate

Die Versorgung mit Implantaten ist ein wichtiger Bestandteil moderner zahnmedizinischer Versorgung. Zähne gehen aus unterschiedlichen Gründen verloren; Unfälle, genetische Ursachen oder der "Zahn der Zeit" können zu einem Ausfall oder eine Indikation für das Ziehen eines oder mehrerer Zähne führen. Einzelne Zähne lassen sich ähnlich einem natürlichen Zahn mit einem Implantatkörper - er ersetzt die Wurzel - und einem darauf befestigten Zahnersatz mit guten Ergebnissen ersetzen. Auch die Befestigung von Brücken oder Prothesen auf Implantatkörpern ist möglich, so dass auch für größere Lücken oder ein völliges Fehlen der Zähne eine Lösung zur Verfügung steht.

Implantat-Zentrum in der Nähe von Hagen

Mit nur ca. einer dreiviertel Stunde Fahrzeit ist das Kopfzentrum Sauerland ein gut erreichbares Klinikum für alle Belange, die den Kopf betreffen. Mit unserer Spezialisierung auf das Thema Implantologie sind vor allem Patienten, die nach einem Facharzt für Implantate suchen, in Arnsberg gut aufgehoben.

Das Setzen eines Implantats ist mit mehreren Besuchen bei uns verbunden, so dass eine gute Erreichbarkeit für die Begleitumstände einer solchen Behandlung, wünschenswert ist.

Mit unserem Schwerpunkt auf Implantate, sind wir beim Thema Zahnersatz für Patienten aus dem Hagener Raum der richtige Ansprechpartner. Wir beraten über den besten Behandlungsweg und stellen eine realistische Perspektive vor. Unsere Erfahrung in der Implantologie hilft uns, verlässliche und sichere Einschätzungen zu treffen und den Behandlungsplan routiniert umzusetzen.

Einfluss auf den Kieferknochen 

Neben Aussehen und Funktion, verhindert ein Implantat besser als andere Lösungen den Rückgang der Knochenstruktur. Nicht belastete Knochen, bilden sich zurück und schwächen den Kiefer. Die vom Implatatkörper übertragene Belastung wie auch, im Fall einer Prothese, der Druck auf den Knochen, verhindert diesen Rückgang. Je weniger Fläche wie auch im gesunden Kiefer mit dem Zahn verbunden ist, desto besser die Langzeitprognose.

Der Rückgang der Knochenstruktur ist ein Prozess, der unmittelbar nach dem Verlust eines Zahns einsetzt und so eine gewisse Dringlichkeit erzeugt. Sollte der Knochen bereits zu weit zurückgegangen sein, muss dieser erst wieder aufgebaut werden, bevor ein Implantatkörper eingesetzt werden kann.

Einsatz eines Implantats

Nach der Anamnese und Abklärung des Befunds wird der Behandlungsplan erstellt. Er beschreibt die notwendigen Schritte der Behandlung und gibt Ihnen einen Überblick über den zeitlichen Verlauf.

Der erste Schritt ist der Einsatz des Implantatkörpers, einer Schraube, die in sich ein Gewinde für den späteren Einsatz des Ersatz-Zahns hat. Dieser Implantatkörper wird nach dem Einsatz verschlossen und braucht Zeit zum Einheilen.

Während der Einheilung kommt eine Prothese zum Einsatz, die die Zeit bestmöglich überbrückt. 

Ist der Implantatkörper eingeheilt, wird der Zahn fest mit dem Implantatkörper verbunden und ist anschließend sofort belastbar.

Kann es sinnvoll sein, einen kranken Zahn durch ein Implantat zu ersetzen?

Zunächst stehen alle Versuche der Zahnerhaltung im Vordergrund. Erst wenn diese nicht mehr erfolgversprechend sind, z. B. durch nicht mehr beherrschbare Entzündungen und somit eine Rettung des Zahnes nicht mehr möglich ist, kommt die Implantologie zum Einsatz.

Wie lange dauert die Einheilung eines Implantats?

Bei relativ günstigen Knochenverhältnissen beträgt die Einheilung 6 bis 12 Wochen. Bei aufwendigen Kieferrekonstruktionen kann sich die Gesamtbehandlung auf einen Zeitraum bis zu einem Jahr erstrecken. Nach abgeschlossener Einheilung des Implantates erfolgt die prothetische Versorgung mittels implantatgetragener Zahnkrone, Brücke oder Prothese. 

Während der Einheilungsphase kann ein provisorischer Zahnersatz getragen werden.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Für die Implantologie gilt, was allgemein gilt:  Unter Nutzung moderner örtlicher Betäubungsmittel, ggf. einer Sedierung oder Vollnarkose sind, an die individuelle Situation angepasst, schmerzfreie Behandlungen eine Selbstverständlichkeit. Es gibt also keinen Grund Angst vor der Behandlung zu haben. Eine völlige Schmerzfreiheit in den ersten Tagen nach Implantation können wir leider nicht zusichern.

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